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[Kurz notiert:] Fitnesscenter vs. Baustelle

Eigentlich gehört dieser Beitrag nicht in die „kurz notiert“- Rubrik, aber ich mache eine Ausnahme, weil ich dieses Gespräch sehr faszinierend fand..

FeuerzangenbowleGestern haben M. und ich bei einem Becher Feuerzangenbowle etwas geplaudert.
Irgendwann kam das Gespräch auf Bauarbeiter. (Fragt jetzt bitte nicht wieso..)
In dem Zuge erzählte M. mir, dass zu ihrer Unizeit viele männliche Kommilitonen auf dem Bau gearbeitet haben. Ein etwas ungewöhnlicher Nebenjob, nicht wahr?
Aber das Ganze macht durchaus Sinn, denn diese Studenten haben Bildhauerei studiert und nutzten den Nebenjob zum einen natürlich um Geld zu verdienen, zum anderen um Muskeln für ihr Studienfach aufzubauen. Sie schlugen zwei Fliegen mit einer Klappe!
In Deutschland ist mir sowas noch nie zu Ohren gekommen. Ok, zugegeben, ich kenne keine deutschen Kunststudenten. Aber alle, die ich kenne, sind zum Muskelaufbau ins Fitnesscenter gegangen, haben also sogar noch Geld bezahlt.
Japaner können doch ganz schön gewieft sein!

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